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An Heroic Ministry
Introducing Pastor Steven from Rwanda:

Pastor Steven

Pastor Steven Turikunkiko has set up a community in Rwanda for victims of the genocide. 160 widows & teenagers & 80 younger children live with him; farming, sharing their lives and caring for those dying from AIDS. The community subsists on less than $1 per person per day.

At enormous personal sacrifice, Pastor Steven and his wife have also adopted 20 orphans - who live with them and their 2 other children.

For more information on Steven and this incredible community of hope, click here

 

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Ruhige Zeiten

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Young manZiel des Treffens ist es, das Potenzial einer täglichen persönlichen Gebetszeit zu zeigen, diese einfallsreich zu planen und sie auszuleben. Planen kostet Zeit, und deshalb haben wir für diese Einheit etwas mehr als eine Stunde vorgesehen. Du könntest den Inhalt auf zwei Treffen verteilen – Vorteil wäre, dass die Gruppenmitglieder ein Woche Zeit hätten über ihre ursprünglichen Ideen nachzudenken und sie unter Umständen um einiges zu verbessern. Andererseits ist es wichtig, die Ideen umzusetzen wenn sie noch frisch sind und deshalb könnte es von Vorteil sein, den Inhalt während nur eines Treffens zu behandeln und dann gleich anzuwenden.

 

Realitätscheck (7 min)

Teile die Gruppe in mehrer Kleingruppen und gib jeder Gruppe Stifte und ein großes Blatt Papier. Erkläre, dass jede Gruppe nun ein detailliertes Bild nachzeichnen soll und die Gruppe mit der besten Kopie einen Preis gewinnen wird. Der Haken: sie werden das Bild nicht lange zu sehen bekommen.

 

Zeige den Gruppen das Bild (am besten eine aufwendige Bleistift- oder Tintenzeichnung mit vielen Details.) Nach 10 Sekunden, verdecke das Bild und bitte die Gruppen mit dem Zeichnen zu beginnen – verspreche ihnen einen weiteren Blick auf das Bild in einer Minute.

 

Nach fünf Minuten und fünf 'Blicken' solltest du bewerten, welche Gruppe das Bild am besten nachgezeichnet hat.

 

Erkläre: In dieser Übung ist es notwendig immer wieder zum Original zurückzukehren. Andernfalls wird unser Sinn konfus; du vergisst was wirklich da ist und stellst dir Details der Zeichnung vor, die es gar nicht gibt. Nur wenn wir regelmäßig zu der Quelle zurückkehren, können wir uns richtig darauf konzentrieren.

 

Im Leben ist es genauso! Lies Psalm 119: 97 – 102 vor. Wenn wir nicht fokussiert auf Gottes Wort bleiben und uns immer wieder auf seine Gegenwart konzentrieren, können wir nicht den nötigen Einblick und Verständnis gewinnen. Beim Nachzeichnen des Bildes half es uns zu wissen, dass wir regelmäßig, einmal pro Minute, aufs Bild schauen dürfen, wir konnten uns darauf verlassen. Ähnlich müssen wir in unserem Leben regelmäßige 'Realitätschecks' einbauen, in denen wir Zeit mit Gott verbringen.

 

Jesus in der Nacht (10 min)

Sogar Jesus, Gottes Sohn, brauchte diese Zeiten! Verbringt 5 Minuten in Kleingruppen um über folgende Bibelstellen nachzudenken und vergleicht anschließend eure Gedanken dazu:

 

Matthäus 14:22-23 – Am Ende dieses Tages muss Jesus sehr erschöpft gewesen sein. Warum? Was hat er trotzdem getan?

 

Markus 1:35 – Zu dieser Zeit war Jesus am geschäftigsten und beliebtesten. Was machte er trotzdem?

 

Lukas 6:12 – Jesus hatte hier eine wichtige Entscheidung zu treffen. Welche war das? Wie ging er dabei vor?

 

Johannes 17:25 – Was waren die Folgen all dieser Momente die Jesus im Gebet verbrachte? Was können wir daraus für unser eigenes persönliches Gebet lernen?

 

Worüber rede ich? (8 min)

Sage: Die ganze Nacht hindurch zu beten, mag etwas abschreckend erscheinen. Aber Gott erwartet gar nicht, dass eure Gebete so imposant sind wie die von Jesus! Aber, wie sollten wir denn dann beten?

 

Gebe jeder Kleingruppe eine Liste mit möglichen Aktivitäten. Bitte sie, alle Begriffe den Kategorien 'muss sein' 'könnte sein', 'könnte vielleicht sein' oder 'niemals' zuzuordnen. Nach einigen Minuten vergleicht die Ergebnisse und diskutiert, welche Tätigkeiten wesentlich und grundlegend sind, wenn wir Gott begegnen wollen.

 

·        Die Bibel lesen

·        Für uns und unsere Freunde beten

·        Für die Welt beten

·        Christliche Lieder singen

·        Über den vergangenen Tag nachdenken

·        Ein Bild malen und dabei beten

·        Entspannen und Atemübungen machen

·        Hausaufgaben machen

·        Hebräische Grammatik lernen

·        Beichten, was in deinem Leben falsch läuft

·        Gott für seine Güte danken

·        Einen Bibelvers auswendig lernen

·        Gott wertschätzen

·        Theologie studieren

·        Planen, was du den Rest des Tages machst

 

Macht eine Liste mit den Aktivitäten, die die Gruppe für absolut notwendig hält. Sage: Wenn ihr nur sieben Minuten Zeit hättet, wie lange würdet ihr für jede dieser absolut notwendigen Aktivitäten verwenden?

 

Die störenden Drei (10 min)

Bitte die Jugendlichen nun, sich in ihren Kleingruppen über ihre bisherigen Erfahrungen mit persönlichen Gebeten auszutauschen und gemeinsam die wichtigsten drei Faktoren zu nennen, warum diese Zeit manchmal nicht besonders zufriedenstellend ist. Ist es, weil es schwer ist sich zu konzentrieren? Weil man nicht genügend Privatsphäre hat? Zu viel Eile? Nicht genug Dinge für die man beten kann? 

 

Schreibe alle genannten Probleme auf eine Flipchart und diskutiere mit der Gruppe was man tun könnte, um sie zu überwinden. Fasse die Diskussion zusammen in dem du die sechs 'Überlebensregeln' für tolle Gebete formulierst und sie kurz erklärst:

 

Mach es kurz (Es ist nicht unbedingt 'spirituell' es über eine lange Zeit hinzuziehen.)

 

Halt es biblisch (Wie auch immer du deine Gebete gestaltest, beziehe Gottes Wort mit ein.)

 

Sei fröhlich (George Müller( 1) sagte einmal: 'Der einzige Zweck der Morgenandacht ist, deine Seele froh im Herrn zu machen' – was auch immer du angehst, es sollte etwas sein dass dich inspiriert und anregt Gott zu dienen.)

 

Sei du selbst (Mach Dinge die zu deiner Persönlichkeit und deinen Ansichten passen – sei nicht unnatürlich ernst oder feierlich. Bete zu einer Zeit, die zu deiner Lebensführung passt – also nicht unbedingt früh morgens oder spät abends.)

 

Mach es zu einer Herausforderung (Mach es dir nicht zu leicht, sondern gestalte deine Gebete so dass etwas persönliche Disziplin erforderlich ist.)

 

Handwerkszeug für Gebete (10min)

Gib jeder Kleingruppe eine Kiste mit 12 Gegenständen. Erkläre: Einige dieser Dinge könnten euch dabei helfen, eure Gebete etwas anders und ungewöhnlicher zu gestalten. Benutzt eure Phantasie – was könnte man damit machen? (Die Gegenstände sind: ein CD Spieler, ein Handy, ein Tagebuch, Karteikarten mit Namen von Menschen, ein Weltatlas, ein 'Was würde Jesus tun' Armband, Notizzettel (Post-its), Fotos von Freunden, ein Pappbecher, ein Pack Text Marker, eine Straßenkarte eurer Stadt und ein Gesangbuch).

 

Fordere die Jugendlichen auf darüber nachzudenken, welche anderen Gegenstände nützlich sein könnten (ein Laptop? Ein Knäuel Bindfaden? Ein Taschenkalender?)

 

Zwei Wochen mit Jesus (15min)

Bitte nun die Kleingruppen einen täglichen Plan für ihre persönlichen Gebete in den kommenden 14 Tagen aufzustellen. Jeder Plan sollte:

 

·        Pro Tag nur 10 Minuten in Anspruch nehmen,

·        sich auf Psalm 23 beziehen (oder eine andere Passage deiner Wahl),

·        alle der absolut notwendigen Aktivitäten auf die ihr euch zuvor geeinigt habt beinhalten,

·        mindestens drei verschiedene Herangehensweisen haben,

·        einen interessanteren Titel haben als 'Plan für persönliche Gebete'.

 

Vergleicht die Ergebnisse der Kleingruppen nach etwa 10 Minuten. Notiere die besten Vorschläge und integriere sie in einen gemeinsamen Plan.

 

Abschluss

Stelle der Gruppe die Herausforderung ihren eben entwickelten Plan einem 'Praxistest' zu unterziehen – nach zwei Wochen werdet ihr die Erfahrungen besprechen und sehen, ob es den Jugendlichen geholfen hat ihre Beziehung zu Gott zu vertiefen. Einigt euch auf einen Tag an dem ihr mit dem Test beginnt und auf welchem Weg du wie du den Plan und Anweisungen an alle Gruppenmitglieder verteilen wirst.

 

Abschließend, betet miteinander und bittet Gott euch nahe zu sein, wenn ihr nach neuen Wegen sucht ihm zu begegnen und ihn zu verehren.

 



(1) dt.Theologe der im 19.Jh in England Heime für Waisenkinder errichtete; Anm. d. Übersetzers

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